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In einer gemeinsamen Wahlkreisversammlung haben die Kreisverbände Trier und Trier-Saarburg der Alternative für Deutschland (AfD) ihren Direktkandidaten für die Bundestagswahl 2017 nominiert. Dabei setzte sich Erwin Ludwig mit knapper Mehrheit gegen seinen Mitbewerber Udo Schramer  durch.

Der 58-jährige Ludwig ist Diplom-Volkswirt und seit 1992 in verschieden Positionen in der Verwaltung des Deutschen Bundestages tätig. Zur Zeit arbeitet er als Referent im Fachbereich Wirtschaft der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages. In seiner Bewerbungsrede betonte Ludwig die Bedeutung einer soliden Finanzpolitik, für die er in besonderem Maße kämpfen werde. Darüber hinaus wolle er sich gegen eine europäische Transferunion und die Enteignung der deutschen Sparer einsetzen. Auch die Stärkung der direkten Demokratie sei ihm ein wichtiges Anliegen. Für die Region Trier werde er eine bessere infrastrukturelle Anbindung einfordern, die für ihn auch die digitale Infrastruktur beinhalte. Die Bundestagswahl 2017 bezeichnete Ludwig als „Schicksalswahl“, bei der die entscheidenden Weichen für die Zukunft unseres Landes gestellt würden.
Die Kreisvorsitzenden MdL Jens Ahnemüller und MdL Michael Frisch gratulierten dem gewählten Direktkandidaten im Namen der Partei und sicherten ihm für den bevorstehenden Wahlkampf die volle Unterstützung der beiden Kreisverbände zu. Ziel sei es, 2017 mit in einer starken AfD-Fraktion in den Bundestag einzuziehen und dabei auch mit einem Abgeordneten der Region Trier in Berlin vertreten zu sein.

Mainz (dpa/lrs) - Die rheinland-pfälzische AfD-Fraktion will die Hürden für Volksinitiativen, Volksbegehren und Volksentscheide senken. Dazu werde die Fraktion einen Gesetzentwurf vorlegen, wonach die Zahl der notwendigen Unterstützer abgesenkt werden solle, sagte der AfD-Fraktionsvorsitzende Uwe Junge am Montag. Ein ähnlicher Gesetzesentwurf der AfD für mehr direkte Demokratie wurde im vergangenen Sommer von den anderen Landtagsfraktion überstimmt.

Die AfD-Fraktion sei damals missverstanden worden, erklärte Junge. Die direkte Demokratie solle die parlamentarische Demokratie ergänzen, nicht ersetzen. Derzeit finde sie aber kaum statt. "Quoren und Zeitabläufe sind so extrem angesetzt, dass zwar de jure eine Mitbestimmung, ein Volksbegehren, möglich ist, de facto aber ausgeschlossen."

Bei einer Volksinitiative werden Stimmen gesammelt, um einen Vorschlag ins Parlament einzubringen. Derzeit sind dafür 30 000 Unterschriften notwendig - die AfD will noch 0,5 Prozent der Stimmberechtigten, das wären etwa 15 000. Für einen Volksentscheide beantragt die AfD gar keine Mindestzahl an abgegebenen Stimmen. Auch solle die Zeit für die Sammlung der Unterschriften verlängert werden.

Sehr geehrte Damen und Herren,

Derzeit nehmen wir größere Umstrukturierungen an unserer Homepage vor.

Bitte haben sie etwas Geduld, unsere Website wird ab 17.01.17 um 01:00 Uhr wieder verfügbar sein und voraussichtlich am 19.01.17 wie gewohnt und mit allen Extras funktionieren.

Liebe Grüße,

AfD Trier-Saarburg

 

Am 08. Oktober ab 18 Uhr findet unsere Vortragsveranstaltung mit MdL Ahnemüller statt. Er berichtet über die ersten 100 Tage Fraktionsarbeit direkt aus der rheinland-pfälzischen AfD-Fraktion. Außerdem sind hochkarätige Gastredner vor Ort :

Björn Höcke (Fraktionsvorsitzender der AfD im Thüringer Landtag)

Christiane Christen (Stellv. Landesvorsitzende AfD RLP)

Edeltraud Schwarz (Mitglied im Landesvorstand Bayern)

Wir freuen uns auf ihr zahlreiches Erscheinen in der Freizeitanlage Schornstein, in 54317 Osburg. Die Anfahrt findet über die Gartenfeldstraße statt und der Eintritt ist natürlich frei.

Unser Kreisvorsitzender, MdL Jens Ahnemüller, muss auf einen Teil seiner Bezüge als Landtagsabgeordneter verzichten, weil er keine Rundfunkbeiträge zahlt !!!

Mit der Verweigerung setzt Ahnemüller ein bundesweites Zeichen, sagte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Joachim Paul letzte Woche. „Das ist eine Form des Protests.“ Über die Weigerung und die Pfändung der Bezüge hatten zuvor Medien berichtet. „Wir sind nicht generell gegen die Finanzierung der öffentlich-rechtlichen Sender, aber sehr wohl gegen das GEZ-System, aus dem man nicht aussteigen kann“, sagte Paul weiter. Auch gibt es nach Ansicht der Landtagsfraktion inhaltliche Gründe. Sie seien zum Beispiel unzufrieden mit der Russland-Berichterstattung, sagte Paul.

Meiner Meinung nach bedarf es einer strikten Liberalisierung der TV-Landschaft. Öffentlich-rechtliche Sender, welche über demokratische Parteien wie die AfD hetzen, Linksradikale jedoch bagatellisieren und teilweise sogar befürworten, haben in der Gesellschaft des 21. Jahrhunderts nichts verloren. Es gibt genügend TV-Sender, welche der Bürger sowieso zusammen mit seinem Internet-Anschluss bucht. Wieso soll man ihm hier nicht die Wahl lassen, welche Sender er kauft und welche nicht ? Und wieso müssen manche Bürger sogar dafür bezahlen, beleidigt zu werden, wie das bei AfD-Wählern bisher so oft der Fall war ?

Wir sind stolz auf unseren Kreisvorsitzenden Jens Ahnemüller, der trotz allen Hürden dem GEZ-Diktat widersteht und wünschen ihm, dass ihm für diese andauernde Aktion, welche es in den Focus geschafft hat (http://www.focus.de/regional/mainz/parteien-afd-will-mit-rundfunkbeitrag-verweigerung-zeichen-setzen_id_5891381.html?fbc=fb-shares) keine weiteren Maßnahmen bevorstehen.

Und jetzt sind Sie gefragt : Machen sie bei der Aktion mit ! Alle nötigen Info's finden sie unter : http://rundfunkbeitrag-abschalten.de/mitmachen/

Jens Ahnemüller (MdL) : „Volker Wissing rückt aus purem Machtkalkül die geplante Einweihung des bislang fehlenden A1- Abschnittes in die ferne Zukunft“, kommentierte der Verkehrspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Jens Ahnemüller, die Ankündigung des rheinland-pfälzischen Ministers vergangener Woche, bis 2021 das für die Vervollständigung des Streckenabschnittes nötige Baurecht zu erlangen. „Wissings ‚Mut zur Lücke‘ dient einzig dem Zweck, das Problem aus seiner Amtszeit zu schaffen. Anstatt seinen Wählerauftrag zu erfüllen, dringende Infrastrukturprojekte voranzutreiben, kuscht er schnell unter den Pantoffel seines grünen Koalitionspartners. Es ist unglaublich, wie es eine Handvoll protestierender Lückenschluss-Gegner in Blankenheim schaffen, einen seit 2012 von den Bürgern Rheinland-Pfalz‘ und Nordrhein-Westfalens geforderten Straßenbau zu verhindern!“

Krempeln Sie die Ärmel hoch, Herr Wissing!

Ahnemüller wirft Wissing einer schweren Versündigung gegen demokratische Prinzipien vor. „35 000 Unterschriften von Bürgern aus der Vulkaneifel haben sich in einer urdemokratischen Unterschriften-Petition für die Schließung der Lücke zwischen Blankenheim und Dreis-Brück ausgesprochen. Wieder einmal muss die überwältigende bürgerliche Mehrheit einer radikalen und lautstarken Mini-Minderheit klein beigeben. Dabei hat sich die FDP im Wahlkampf noch zum verkehrspolitischen Gewissen gegenüber der Nürburgring- und Hahn-skandalgebeutelten SPD und den straßenbau-feindlichen Grünen stilisiert. Herr Verkehrsminister, beweisen Sie liberalen Verantwortungsethos! Krempeln Sie die Ärmel hoch und sorgen Sie für einen früheren Termin für den Baubeginn!“

Jens Ahnemüller ist verkehrspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Rheinland-Pfälzischen Landtag und Kreisvorsitzender im Kreisverband Trier-Saarburg

Unser Kreisvorsitzender Jens Ahnemüller ist als Listenkandidat auf Platz 14 als Kandidat für die AfD in den Landtag in Mainz eingezogen.

Zu diesem Anlass möchten wir ihm aufs Herzlichste gratulieren !!!

 

Unser Kreisverband als auch Herr Ahnemüller bedanken sich natürlich bei ALLEN, die mitgeholfen haben, dies zu ermöglichen !!!

Vielen Dank an euch ALLE !!!

Ein besonderer Dank geht auch an die Nicht-AfDler, die sich trotz der Diffamierungen, die das Bürgertum derzeit erleben muss, für uns eingesetzt haben und mit uns Flyer verteilten und plakatiert haben.

Außerdem danken wir den vielen Helfern aus dem Saarland, die unseren Wahlkampf unterstützt haben, als auch den Helfern aus den anderen Bundesländern.
Ohne euch wäre das nicht möglich gewesen : Daher ein riesengroßes

!!! Dankeschön !!!

Liebe Mitstreiter, Gleichgesinnte, Förderer und sehr geehrte Damen und Herren,
Euch/Ihnen allen möchte ich für das vergangene schöne Jahr, für Euer/Ihr Engagement, für Eure/Ihre Treue und für das mir entgegen gebrachte Vertrauen meinen herzlichen Dank aussprechen!
Ich bin sehr stolz auf unsere Mitglieder und Förderer in unserem Kreisverband!!! Mit Stolz können wir ALLE auf das vergangene Jahr zurück blicken und uns über das Erreichte freuen!!!
Mein Dank gilt auch den Familien unserer Mitglider, ohne den Rückenhalt der Familie wäre uns einiges vermutlich nicht oder nicht so gelungen!
Euch/Ihen allen wünsche ich ein gesegnetes friedliches Weihnachtsfest im Kreise der Familie, Freunde und/oder Bekannten! Für den Jahresabschluss wünsche ich eine angenehme Feier, denjenigen welche den Jahresabschluss feiern können, es sei Ihnen/Euch gegönnt!!!
Der Ein oder Andere hat vermutlich nicht das Glück feiern zu dürfen oder zu können, aus welchen Grund auch immer, ich wünschen Ihnen/Euch einen angenehmen Jahresabschluss und bleiben oder werden Sie gesund!!!
Nochmals ein ganz ganz herzliches Dankeschön!!! Es ist schön das wir ein Team sind!!!
mit den besten Grüßen und Wünschen,
Ihr Jens Ahnemüller oder einfach Euer Jens

Flügel abgebrochen an einer Windkraftanlage

Es gibt ja schon sehr viele Argumente, die man gegen die aktuelle Energiewende aufbringen kann. Das sind übrigens auch sehr gute Argumente. Dieses hier hat man aber bisher wohl vernachlässigt.

Knackende Geräusche und fliegende Schrauben - Defektes Windrad beunruhigt Hochwald-Gemeinde

Zitat: "Laut Ministeriumssprecherin gehe von ihr keine Gefahr aus - zum Beispiel für Spaziergänger auf den Forstwegen in der Nähe des Rads."

Es geht also keine Gefahr aus? Scheinbar ging schon eine Gefahr von der Anlage aus. Ob man sich bewusst ist, was mit einem Kopf passiert, auf denmit mehr als 150 km/h eine 130 Gramm schwere Schraube aus 125 Metern Höhe fällt?

Eine der wesentlichen Forderungen der AfD in Deutschland und auch in Rheinland-Pfalz ist der Stopp der ideologisch herbeigeführten Energiewende. Die Wende kann nur erfolgreich werden, wenn sie mit Vernunft voran getrieben wird. Vorrangig ist hierbei dir Forschung und Entwicklung alternativer Energiequellen und Speichertechnologien. Wenn die Grundlagen vorhanden sind, kann man erneuerbare Quellen sinnvoll einsetzen. Vorher haben sie nur ein Ziel. Die Rot-Grüne Landesregierung verkauft den Bürgern in Rheinland-Pfalz ein schon im Ansatz gescheitertes Projekt als Erfolg der keiner ist.

Schon die Römer wussten, dass man mit dem Keller beginnt und das Dach zum Schluss kommt. So schwer ist es doch nun auch nicht.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de