Spitzenorganisation, Teamgeist und Toleranz in Pyeongchang

Respekt und Anerkennung für die Teilnehmer der

  1. Winter-Paralympics

 

Mainz. Von den 570 Athleten aus 49 Nationen bei den 12. Winter – Paralympics in Südkorea war Deutschland sehr erfolgreich.

Die deutschen Athleten holten insgesamt 19 Medaillen, davon 7x Gold, jeweils 2 von Andrea Eskau, Anna Schaffelhuber, Anna-Lena Forster und eine Goldmedaille von Martin Fleig. In der Welt-Gesamtwertung erreichte Deutschland damit einen beachtlichen 5. Platz.

„Es waren teils hochemotionale Fernsehbilder, die man in den 10 Tagen sehen konnte. Für mich auch geprägt von einer beeindruckenden vorbildlichen Organisation in Südkorea, einem hohen Sportgeist aller Teilnehmer, kombiniert mit Toleranz für Menschen mit körperlichen Einschränkungen. Ungewöhnliche sportliche Leistungen von   Menschen mit Handicaps, gleichberechtigt zum Spitzensport der Nichtbehinderten.

Ich gratuliere allen deutschen Teilnehmern der 12. Winter-Paralympics, nicht nur jenen, die Medaillen gewannen“, so der sportpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz, Jens Ahnemüller.

Es ist auch ein Erfolg des „Deutschen Behindertensportverbandes“ (DBS, gegründet 1951) mit heute über einer halben Million Mitgliedern, davon allein in Rheinland-Pfalz mit 380 Mitgliedsvereinen und etwa 20.000 Mitgliedern.

„Ob beispielsweise bei den alpinen Abfahrtskiwettbewerben, beim Biathlon oder beim spannenden Eishockey, behinderte Sportler aus aller Welt spiegelten für mich auf sehr eindrucksvolle Weise Disziplin,  Ausdauer und einen bewundernswerten Sportkampfeswillen wider.

Sie sind in jeder Weise Vorbilder für eine integrative Gesellschaft. Inklusion über den Sport von behinderten leistungsstarken Menschen, die uns allen hoffentlich auch in Zukunft mehr Verständnis für Menschen mit Behinderungen aufzeigen. Zudem war ich beeindruckt über den vermittelten Sportgeist und die gezeigte Freude unserer deutschen Athleten bei den Paralympics, die bei verschiedenen Anlässen voller Stolz die Farben „Schwarz-Rot-Gold“ zeigten.

Dies insbesondere bei der sehbehinderten Medaillengewinnerin Clara Klug, die mit ihrem Guide und Trainer Martin Härtl bei der farbenprächtigen beeindruckenden Abschlussfeier in Pyeongchang die deutsche Fahne tragen durfte“ betont Ahnemüller.  

 

Jens Ahnemüller ist sport- und verkehrspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz.

März 23, 2018

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