++ Genderwahn – Finger weg von unserer Nationalhymne! ++

Diese Forderung ist an Überflüssigkeit nicht zu überbieten: Kristin Rose-Möhring, Gleichstellungsbeauftragte des Bundesfamilienministerium, möchte unsere deutsche Nationalhymne verschandeln. Sie wittert darin die pure Diskriminierung aller Frauen und all jener Personen, die es ablehnen sich für eines der beiden Geschlechter zu entscheiden. Genderneutral soll zukünftig gesungen werden, damit sich auch jede noch so kleine Minderheit nicht auf Regenbogen oder Sternchen getreten fühlt.

Aus „Vaterland“ solle „Heimatland“ werden, aus der Zeile „brüderlich mit Herz und Hand“ solle „couragiert mit Herz und Hand“ werden. Wie lächerlich ist das denn? Was Frau Rose-Möhring offenbar entgangen ist: Die Nationalhymne ist als staatliches Symbol in besonderer Weise vor Verunglimpfung geschützt und das wird auch so bleiben. Da nützt es auch nichts, wenn die Dame in Ermangelung anderer Themen nach Kanada oder Österreich schielt, wo die die Nationalhymnen schon erfolgreich durch den Druck dauerquengelnder Minderheiten entstellt wurden.

Wir wollen unser Vaterland behalten und das sowohl beim urdeutschen Liedgut, als auch im realen Leben! Wem die deutsche Nationalhymne unter den verbrämten Gesichtspunkten des Genderwahnsinns nicht passt, braucht sie nicht singen. Und wem wegen „Vaterland“ oder „brüderlich“ der kalte Schweiß ausbricht, der sollte beim Psychologen seines/ihres** Vertrauens schnell einen Termin ausmachen.

https://www.berliner-zeitung.de/politik/-heimatland–statt–vaterland–wunsch-nach-aenderung-der-deutschen-nationalhymne-29813048

 

März 5, 2018

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