Michael Frisch (AfD): Michael Frisch (AfD) begrüßt Kritik an Marx-Statue – Aktionswochenende in Trier am 4./.5. Mai

Am Montag, 9. April 2018, richtet die Stasi-Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen in Kooperation mit der Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft in Trier eine Veranstaltung aus, die sich kritisch mit der von der Volksrepublik China geschenkten Karl-Marx-Statue auseinandersetzt. Angekündigt ist unter anderem Julia Klöckner, Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft sowie Vorsitzende der CDU-Rheinland-Pfalz.

Dazu Michael Frisch, Abgeordneter der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz und Vorsitzender der AfD-Fraktion im Stadtrat Trier: „Ich bin sehr gespannt, wie sich Frau Klöckner positionieren wird, hat doch die CDU im Stadtrat für die Marx-Statue gestimmt. Sogar die von der AfD beantragte Gedenktafel an die Opfer marxistischer Ideologie wurde von der CDU mit der Begründung ‚zu einseitig und zu populistisch‘ abgelehnt. Auch im Landtag war von der CDU kein Wort über die Opfergruppen zu hören, als die AfD im Oktober 2016 die Ausklammerung der Wirkungsgeschichte der marxistischen Ideologie im 20. Jahrhundert kritisiert hatte.“

Michael Frisch weiter: „Die Mischung aus Kitsch, Kommerz und Kult, die in Trier anlässlich des 200. Geburtstages von Karl Marx veranstaltet wird, ist ein Schlag ins Gesicht aller Opfer marxistischer Ideologie und der von ihr bis heute inspirierten totalitären Systeme. Deshalb begrüßen wir die kritische Sicht der heutigen Veranstaltung. Die AfD-Landtagsfraktion will den Opfern des Kommunismus eine Stimme verleihen. In diesem Sinne findet am 4./5. Mai ein Aktionswochenende gemeinsam mit der Jungen Alternative (JA), der AfD-Stadtratsfraktion Trier und dem Kreisverband Trier statt. Motto: ‚Kommunismus-Opfer nicht vergessen – Marx vom Sockel holen‘.“

Michael Frisch, MdL, ist kirchen- und religionspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz.

April 9, 2018

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